Villingen-Schwenningen

Eltern und Kinder im Museum

von Schwarzwälder Bote

VS-Schwenningen (bom). Die gebürtige Schwenninger Studentin für spanische Literaturwissenschaft, Ramona Hummel, und Volontär Yannick Philipzig verwirklichten am Samstag ihre Idee, das Uhrenindustriemuseum für Familien mit Kindern erlebnisreich zu gestalten und lebendig zu machen.

Ihr Konzept, industrielle Schwenninger Vergangenheit (be-)greifbar zu gestalten, ging entlang eines zehn Stationen zählenden Parcours durch die musealen Räume auf. Eine Kombination aus spielerischen, gestalterischen, kreativen und Wissensbausteinen ermöglichte den Teilnehmern, in die Entwicklung der Uhrenindustrie und die aktuelle Ausstellung über Johannes Bürk und die Wirkung der Uhr auf Zeit, Freiheit und Kontrolle einzutauchen. "Wir planen, die Familienveranstaltung regelmäßig anzubieten und erweitern sie bei trockener Witterung auch auf das Außengelände des Museums." Philipzig führte weiter aus, dass die Veranstaltung für Kinder zwischen sieben und zwölf Jahren einen Beitrag dazu liefert, der jüngsten Generation möglichst früh eine Begegnung mit einem Museum zu ermöglichen.