Schömberg

"Wir liegen im Zeit- und Kostenplan"

von Bernd Visel

Zügig voran geht es mit den Bauarbeiten in der Eisenbahnstraße in Schömberg. Das Projekt ist mit Kosten von 750 000 Euro veranschlagt.

Schömberg. "Wir liegen im Zeit- und Kostenplan", betont die Schömberger Stadtbaumeisterin Anke Holtz. Die Arbeiten würden gut voran gehen. Die neuen Wasser- und Kanalleitungen seien großteils verlegt. Nun müsse noch das letzte Teilstück bis zur "Plettenberg"-Kreuzung in Angriff genommen werden. Auch Leerrohre für Elektroleitungen und für Breitband seien verlegt worden. Als nächstes komme der Belag auf die Straße und die Gehwege.

Holtz geht davon aus, dass noch in diesem Jahr der Bitumenbelag eingebracht werde. Ob auch der Feinbelag schon vor dem Winter fertig sein werde, hänge vor allem auch vom Wetter ab.

Wichtig sei, dass zwischenzeitlich auch die Schillerstraße in Richtung Schulzentrum, Hallenbad und Sporthallen wieder befahr sei, betont sie. Wenn der Belag aufgebracht werde, müsse die Kreuzung aber noch einmal für wenige Tage gesperrt werden.

Gut funktioniert, so Holtz, habe es mit der Umleitungen. So sei der Bahnübergang im Gebiet Kochenwinkel in Absprache mit der Bahn und der Verkehrsbehörde während der Bauarbeiten für den Verkehr freigegeben worden. Die Absperrgitter seien dazu abgebaut worden. Auch sei dort eine Nothaltestelle für den Busverkehr eingerichtet worden.

Während der Bauzeit sei es nicht ganz zu umgehen gewesen, dass die Anlieger nicht immer ihr Anwesen direkt anfahren konnten. "Das ist aber immer nur für kurze Zeit der Fall gewesen. Die Betroffenen sind von der Baufirma aber darüber informiert worden." So könne sie die Kritik einiger Anlieger, die sich darüber beschwert haben, nicht bestätigen.