Schömberg

Eine Rampe mit Stützmauern führt zum katholischen Pfarrhaus

von Schwarzwälder Bote

Schömberg (bv). Im Frühjahr sollen die barrierefreien Zugänge zum katholischen Pfarrhaus und zur Schömberger Stadtkirche erstellt werden. Mit dem Einbau der barrierefreie Toilette im Pfarrhaus sei bereits begonnen worden, erläutert Architekt Hermann Dannecker. Diese wird im bisherigen Abstellraum eingerichtet. Die Außenfassade wird nicht verändert. Im Vorraum sollen laut Dannecker die Aktenschränke, die bisher im Nebenraum neben dem Pfarrbüro untergebracht waren, aufgestellt werden. Des Weiteren wird im Pfarrhaus eine Teeküche eingebaut.

Der barrierefreie Zugang zum Pfarrhaus soll im Frühjahr erstellt werden – wie es das Wetter zulässt.

Geplant ist laut Dannecker eine Rampe, die mit Stützmauern abgefangen werden soll. Als Belag sind Granitplatten vorgesehen, die zu den bestehenden Belägen an der Kirche und am Pfarrhaus passen.

Der barrierefreie Zugang zur Kirche am Nebeneingang in Richtung Caspar-Oechsle-Platz soll als freitragende verzinkte Stahlkonstruktion mit zwei Zwischenlagern aus Stahl erstellt werden. Die Geländer werden in Edelstahl ausgeführt. Als Belag sind ebenfalls Granitplatten vorgesehen in der Ausführung der Beläge am Haupt- und Seitenportal. Die bisherige Treppe wird dann weiter in Richtung Oechsle-Platz verlängert, die vorhandenen Stufen sollen laut Hermann Dannecker wieder verwendet werden.

Diese Maßnahme, in enger Abstimmung mit dem Denkmalamt geplant, soll in Angriff genommen werden, wenn die Baustelle am Schömberger Pfarrhaus abgeschlossen ist.