Schömberg

Den Zusammenhalt in Schömberg sichern

von Schwarzwälder Bote

Schömberg. "Bildungseinrichtungen, Vereine, Feuerwehr und Kirchen sind Institutionen, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Schömberg sichern", so Joachim Zillinger, Fraktionsvorsitzender der CDU. "Ohne Menschen im Ehrenamt würden wir in Schömberg weder Sport für alle Altersgruppen noch Sicherheit und Hilfe bei Feuer und anderen Katastrophen gewährleisten können", unterstrich Christoph Eck.

Die CDU-Kandidaten waren in den vergangenen Monaten in Schömberg und seinen Ortsteilen unterwegs, um vielen Menschen bei ihrer beruflichen oder ehrenamtlichen Arbeit über die Schulter zu schauen, heißt es in einer Pressemitteilung der CDU.

In der Ludwig-Uhland-Schule wurde mit Rektor Hans-Jürgen Weber und Konrektor Dieter Thielbeer über die anstehende Schulsanierung gesprochen.

Mit dem Waldkindergarten "Räubernest" in Bieselsberg und der Kindertagesstätte "Die Rappelkiste" in Langenbrand wurden zwei Kindergärten mit sehr unterschiedlichen Konzepten besucht.

Angesprochen auf den Waldkindergarten sagte Eck: "Am liebsten hätte ich auch mit den Kindern aus Matsch Gemüsesuppe oder Schokoladenpudding gekocht." "Beide Kindergärten machen, jeder auf seine Weise, einen guten Job", so Michael Nothacker. "Beide Konzepte sind eine Bereicherung für unsere Gemeinde."

Der Wintersportverein Schömberg (WSV), mit seinen mehr als 1000 Mitgliedern ist nicht nur aktiv mit seiner Biathlon­anlage und räumt mit den Biathleten landes- und bundesweit die Medaillen ab, zusätzlich bietet er auch Gymnastik, Turnen und Tanzen für Kinder und Erwachsene an. Die Sparte Tischtennis steht bei Medaillen und Pokalen den Biathleten nicht nach.

Feuerwehr darf nicht fehlen

Natürlich darf die Feuerwehr nicht fehlen, sind doch fünf CDU-Kandidaten aktive Feuerwehrmänner. Rainer Zillinger, Kommandant der Gesamtfeuerwehr Schömberg, erklärte den Kandidaten die Herausforderungen der Schömberger Wehren.

Strukturell, baulich und ausstattungsmäßig werden in den nächsten Jahren die Feuerwehren in Schömberg und seinen Ortsteilen für die Zukunft fit gemacht. "Grundsätzlich muss ich sagen, die Feuerwehr in Schömberg steht personell und strukturell gut da, wir sind vorbildlich für die Region", unterstrich Rainer Zillinger nicht ganz ohne Stolz.

Der Besuch des Notarztstandortes des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) in Schwarzenberg war den CDU-Kandidaten ein besonderes Anliegen. War es doch der Antrag der CDU-Fraktion, der letztendlich zur Errichtung des Notarztstandortes führte. Die Notärzte kommen zum Teil aus Tübingen und verrichten ihren Dienst in Schwarzenberg im Schichtdienst. Die Sanitäter werden vom ASB in Pforzheim gestellt.

Sind die Kandidaten vorwiegend evangelisch oder katholisch, so interessiert sie auch, was die bibeltreuen Christen in Bieselsberg so machen.

"Der Austausch ist so wichtig für unser Zusammenleben", meinte Ulrike Mayrhofer. "Nur wenn man sich kennt, kann man sich verstehen." "Das hätte auch die Überschrift über die Besuche der letzten drei Monate sein können", summierte Eck, Ortsvorsitzender der CDU. "Denn wir sehen es als unsere Aufgabe an, den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu sichern."