Rückblick vom 2. August

Stadtgespräch: Die Nachrichten des Tages

von (sb)

Oberndorf - Darüber wird geredet: Die wichtigsten Meldungen des Tages fassen wir an dieser Stelle in Kürze zusammen - im Text, Bild und in unserer Foto-Slideshow.

Mittels DNS-Analyse haben die Ermittlungsbehörden den Toten, der am Samstag im Ebinger Westen gefunden wurde, identifiziert. Es handelt sich um einen 33-jährigen Mann aus Albstadt.

Durch das anhaltend trockene und heiße Wetter ist die Brandgefahr im Zollernalbkreis erheblich gestiegen.

Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Villinger Gerberstraße sind am frühen Donnerstagmorgen fünf Personen verletzt worden. Das Feuer verursachte erheblichen Sachschaden und zog eine in dem Haus ebenfalls ansässige Metzgerei stark in Mitleidenschaft.

Die Eröffnung des Schönwalder Freibads, die für Freitag, 3. August, geplant war, wird verschoben. Aufgrund der noch nicht ausgebildeten biologischen Selbstreinigung des Beckens kann das Bad womöglich erst zur nächsten Freibadsaison eröffnet werden.

Wegen Wohnungseinbruch und Diebstahl müssen sich zwei Männer ab dem 9. August vor dem Landgericht Rottweil verantworten. Dem 50-Jährigen Kosovaren werden zwölf, seinem 25-Jährigen mutmaßlichen Komplizen aus Albanien werden vier Einbruchsdiebstähle  vorgeworfen.

Stefan Heeschen, ehemaliger Hauptaktionär von Heckler&Koch, ist im Prozess um den Rauswurf des ehemaligen H&K-Geschäftsführers Nicola Marinelli als Zeuge geladen. Schreiben des Gerichts Heeschens Schweizer Adresse kamen allesamt unzustellbar zurück.

Ein 25-jähriger Südosteuropäer muss sich wegen Vergewaltigung in einer Loßburger Ferienwohnung vor dem Rottweiler Landgericht verantworten. Ein weiterer mutmaßlicher Mittäter hat sich nach Südosteuropa abgesetzt.

Wegen hoher Wald- und Flächenbrandgefahr hat die Stadt Horb das Grillen an öffentlichen Grillplätzen bis auf Weiteres verboten. Derzeit gilt Warnstufe vier von fünf beim "Grasland-Feuerindex" für die Große Kreisstadt.

Die städtische Kinderbetreuung in Calw könnte bald teuer werden. Am Donnerstagabend berät ein Ausschuss des Gemeinderats über das Thema. Derzeit steht eine Erhöhung der Gebühren um 3,5 Prozent im Raum, betroffene Eltern sind damit überhaupt nicht zufrieden.