Mi, 16.04.2014

Hechingen

Fürstin Eugenie taucht im "Jägerchor" auf

von Schwarzwälder-Bote

Von Michael Hakenmüller

Hechingen. Der Förderverein Villa Eugenia feierte sein Mitarbeiterfest. Gut 50 Helfer kamen.

In seinem Grußwort hob der Vorsitzende Joachim Wien hervor, die wirtschaftliche Lage des Fördervereins sei erfreulich. Die Leiterinnen des Arbeitskreises Bewirtung servierten den Helfern ein Drei-Gänge-Menü. Der zehnköpfige Freizeit-Chor "Coeurle" aus Reutlingen sang Volkslieder, die heute nur noch selten zu hören sind. "Eigentlich singen wir nur zu unserer eigenen Erbauuung. Wir hatten Bammel, ob wir den Ansprüchen genügen würden", so Chorleiter Siegfried Schmid. Neben klassischen Werken von Georg Friedrich Händel und Heinrich Schütz trugen die Sänger spirituelle Lieder aus Israel, England und Taizé vor.

Gemeinsam intonierten die Festgäste den "Jägerchor" aus der Oper "Freischütz" von Carl Maria von Weber. In der zweiten Strophe wurde aus der Diana die Fürstin Eugenie, die 1833 in der Nähe von Schloss Lindich einen Hirsch erlegt hat. Als die meisten Helfer gegangen waren, stimmte Friedrich Schuster auf der Harfe drei romantische Lieder Constantins und seines Hofkapellmeisters Thomas Täglichsbeck an.


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