Empfingen

Drei Empfinger haben 75-mal ihr Blut gespendet

von Schwarzwälder Bote

E mpfingen (jb). Auch dieses Jahr gab es wieder eine Blutspenderehrung. Empfingens Bürgermeister Ferdinand Truffner und DRK-Vorsitzender Stefan Günther überreichten die Ehrungen in Form von Urkunden, goldenen Nadeln und Gutscheinen der Gemeinde Empfingen.

Dieses Mal waren es 14 Blutspender, die zehnmal, 25-mal, 50-mal und 75-mal von ihrem Lebenssaft viele Liter abgegeben haben. Zehnmal haben Marcel Baiker, Peter Brieskorn, Elisabeth Hönle, Simone Perk Blut gespendet, 25-mal Andreas Huber, Frank Miller, Rainer Wolf, Maria-Elisabeth Schäfer; 50-mal Markus Dettling, Marianne Hauser, Gerd Hirt. 75-mal ließen sich Johanna Baiker, Wilfried Brenner und Franz Lermer das Blut abzapfen.

Von Bürgermeister Truffner und Stefan Günther gab es viele anerkennende Worte. Es gelte Dank zu sagen für den Lebenssaft, den die Menschen, die dies benötigen, auch bekommen. Dies verdiene Respekt. Die Gemeinde Empfingen sei dankbar, dass die Blutspender sich beteiligen. Günther: "Jeder Bundesbürger braucht einmal im Leben einen Lebenssaft. Bei der Blutspendeaktion im September haben 103 Menschen von ihrem Blut abgegeben. Wohin gehen die Blutkonserven?", so Günther eine Frage aufgreifend, die oft gestellt werde. Er nannte wichtige Situationen, bei denen Blutkonserven eingesetzt werden müssen, so bei Krebs, Herz, Komplikationen bei der Geburt und bei Unfällen.

Günther stellte auch noch die Rotkreuz-Dose vor, die mit vielen gesundheitsspezifischen Informationen gefüllt im Kühlschrank aufbewahrt werden sollte. Der Rettungsdienst habe dadurch sofort alle lebensnotwendigen Informationen. Aufkleber an der Haus- und Wohnungstüre und am Kühlschrank weisen auf diese Rotkreuz-Dose hin.