Eishockey

Wayne Hynes möchte eine "Reaktion" sehen

von Michael Bundesmann

Die U20 der Wild Wings Future (DNL Division II) hat am Wochenende zwei Heimspiele gegen den EV Füssen. Die Schwenninger U17 kommt in die komfortable Situation, in der Division Süd am Wochenende nur ein Spiel bestreiten zu müssen. Am Samstag sind die Mannheimer Adler zum ersten Rückspiel zu Gast. U20 DNL DIVISION II Das Schwenninger Team empfängt den EV Füssen am Samstag (16 Uhr) und am Sonntag (10 Uhr). Während die Mannschaft um Trainer Wayne Hynes nach zehn Spielen mit 15 Punkten auf dem guten sechsten Platz steht, haben die Allgäuer bisher ein Spiel weniger absolviert und nehmen mit elf Punkten den drittletzten Platz ein. Beide Teams trafen in dieser Saison noch nicht aufeinander. Die Wild Wings Future gingen vor einer Woche in den beiden Heimduellen gegen Ingolstadt (0:7/1:4) leer aus, zuvor gab es auch zwei Niederlagen auf eigenem Eis gegen Krefeld (0:5/4:5). Das Ziel der jungen Schwenninger ist klar: Es gilt die Negativserie gegen den DNL-Neuling zu beenden.

"Wir schauen aber nicht so sehr auf Füssen, sondern müssen viel mehr auf uns schauen. Ich erwarte von meinem Team eine positive Reaktion auf diese vier Niederlagen", stellt Wayne Hynes klar. Er setzt ebenso darauf, "dass wir uns in der Defensive wieder steigern. Dies wird die Grundvoraussetzung sein, um wieder erfolgreich zu sein."

Fragezeichen stehen noch hinter den Einsätzen der beiden Angreifer Maximilian Eichhorn und Eric Fromm. Ob sie gegen Füssen spielen können, wird sich erst kurzfristig entscheiden. U17 DIVISION SÜD Nur zehn Tage nach dem ersten Aufeinandertreffen hat es die Schwenninger U17 um Trainer Alex Dück schon wieder mit den Mannheimer Jungadlern zu tun. Diese gastieren am Samstag (19 Uhr) zum ersten Rückspiel in der Arena. Am 3. Oktober endete die Partie in Mannheim mit einem knappen 4:3-Sieg der Badener. "Wir hatten zunächst zu viel Respekt vor einer spielstarken Mannheimer Mannschaft gezeigt, hätten aber am Ende den Ausgleich noch verdient gehabt. Nach unseren guten Leistungen gegen Ingolstadt (5:2/4:5) sollten wir nun von Beginn an mit viel Selbstvertrauen Mannheim entgegentreten", sagt U17-Coach Alex Dück.

Sein Team steht vor dem Wochenende mit sieben Punkten auf dem siebten Rang – Mannheim hat sich auf Platz zwei in der Spitzengruppe erst einmal festgesetzt.

Alex Dück wird aber nur einen kleinen Kader in diesem wichtigen Heimspiel zur Verfügung haben. Einige Spieler sind gesundheitlich angeschlagen, konnten in dieser Woche auch nur eingeschränkt trainieren. Deshalb werden auch Spieler der U14 dabei sein.