Aberglaube

Wie man "Schwein hat" und Dämonen austrickst

von Stefanie Kübler

Oberndorf - In diesem Monat ist der 13. ein Freitag - Freitag, der 13te. So unwahrscheinlich es klingt, doch Aberglaube ist auch heute noch ein Thema: In einer Umfrage gaben nur 32 Prozent der Deutschen an, mit Aberglauben nichts am Hut zu haben. Viele andere hängen sich Hufeisen über die Haustüren, gehen nicht unter Leitern durch und fühlen sich vom Pech verfolgt, wenn ihnen ein Spiegel zerbricht.

Als Aberglaube bezeichnete die Kirche ursprünglich religiöse Vorstellungen, die von den christlichen Lehren abweichen. Die Bezeichnung tauchte gegen Ende des Mittelalters erstmals auf und stand für den alten Volksglauben, den sich viele Menschen - obwohl streng katholisch - vor allem auf dem Land bewahrt hatten. Darunter fielen sowohl Astrologie als auch Bauernregeln und die abergläubischen Weisheiten, die wir heute noch kennen.

Aber was hat es mit Unglücks-Zahlen, schwarzen Katzen, Talismanen & Co. eigentlich auf sich? Wir haben recherchiert, woher der Aberglaube kommt und wie man das "Unheil" abwenden kann. Mehr darüber in unserer Bildergalerie!